Update Coronavirus

Update Coronavirus

Aktuelles zum Corona-Virus und Fussball

Liebe LSC-Mitglieder, Freunde, Sponsoren, Gönner und Besucher unserer Homepage, aufgrund der jüngsten Entwicklung des Corona-Virus und den Informationen vom 13.3.2020 des Bundesrates, hat der Schweizerische Fussballverband entschieden, den gesamten Spielbetrieb im Schweizer Fussball per sofort einzustellen. Als angesehener Sportverein der Stadt Luzern nehmen wir die Empfehlung des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) ernst und wollen mit den unten beschlossenen Massnahmen unseren Teil zur Gesundheit des ganzen Vereins, des Vereinsumfelds und der Bevölkerung leisten.

Keine Trainings mehr auf der Hubelmatt
Wir haben uns entschieden, neben dem Spielbetrieb auch den Trainingsbetrieb aller Mannschaften auf der Hubelmatt bis auf Weiteres per sofort einzustellen. Das heisst, die Vereinslokalitäten, die Kabinen und die Felder sind ab sofort nicht mehr zugänglich. Es finden vorerst keine Trainings mehr statt. Wann wieder trainiert wird und es mit dem Spielbetrieb der Junioren und Aktiven weitergeht, hängt von den Beschlüssen der Behörden ab. Wir informieren zeitgemäss und halten euch alle auf dem Laufenden.

 

Mitteilung vom Schweizerischen Fussballverband

Die Swiss Football League setzt den Spielbetrieb in der Raiffeisen Super League und in der Brack.ch Challenge League bis am 30. April 2020 aus. Klares Ziel ist es jedoch weiterhin, die Saison bis zum Sommer zu Ende zu spielen.

Der SFV hat seinen Entscheid im Einklang mit der allgemeinen Strategie der Schweiz und nach Rücksprache mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) gefällt.

Fussball gilt gemäss Einschätzung der Gesundheitsbehörde und der Epidemiologen als eine Mannschaftssportart mit erhöhter Ansteckungsgefahr. Aufgrund der Einschätzungen des BAG empfiehlt der SFV den Vereinen, jedenfalls im Amateurbereich, auch den Trainingsbetrieb vorläufig bis auf Weiteres einzustellen.

SFV-Zentralpräsident Dominique Blanc erklärt, dass aussergewöhnliche Situationen aussergewöhnliche Massnahmen erfordern. „Damit tragen wir der allgemeinen Entwicklung Rechnung und wollen zugleich als grosser Sportverband der Schweiz der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden. Es ist ein Entscheid im Sinne der Gesellschaft und der Gesundheit aller Menschen in unserem Land.“

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